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BRÜSSEL. Über 188 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) werden fünf italienischen Regionen zufließen und zwar dem Aostatal, der Region Veneto, Sardinien, Friaul-Julisch-Venetien und der autonomen Provinz Trient, um die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie abzufedern. Dies hat die EU-Kommission beschlossen. Wie die EU-Kommissarin für Regionen Elisa Ferreira bemerkt, «haben fast alle italienische Regionen Geldmittel aus der Coronavirus Response Investment Initiative (Crii) und aus dem Coronavirus Response Investment Initiative Plus (Crii+) erhalten, damit wird die italienische Wirtschaft und die Sanität in ihrem Neustart aus der Krise unterstützt. Für die genannten fünf Regionen wird eine vorübergehende Erhöung des Finanzierungssatzes auf 100% erwirkt, um die Lokalkörperschaften zu unterstützen, die wenig Liquidität haben, um die KMU zu fördern und um Sanitätsmaterial anzukaufen.
